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 Einladung 2010
zur jährlichen Arbeitstagung der GdFF e.V.

Am Samstag, 08. Mai 2010, 10.30- 12.30, von-Melle-Park 9
Thema: "Der Fachbereich Sozialökonomie und der Studiengang Sozialökonomie: Für die Zukunft auch aus der Vergangenheit lernen!"
Referenten sind Prof. Andrä Wolter und Prof. Heinrich Epskamp.

Die HWP wurde zum Department für Wirtschaft und Politik. Das Department für Wirtschaft und Politik wurde zum Fachbereich Sozialökonomie. Der Studiengang Sozialökonomie ist in seiner Besonderheit, dem hohen Anteil an Studierenden ohne Abitur, geblieben.

Wir wollen die Arbeitstagung nutzen, um miteinander über Perspektiven des Studiengangs zu diskutieren. Dabei soll es besonders um die Frage der besonderen Lernbedingungen (auch als Sozialisationsbedingungen) für Studierende ohne Abitur und mit Berufserfahrung gehen. Welche Rahmenbedingungen sind notwendig und sinnvoll, um eine lernförderliche "Passung" zwischen der Institution Fachbereich Sozialwissenschaften und den "non- traditional" Studierenden zu ermöglichen?

Für diese Diskussion haben wir eingeladen
- Prof. Dr. Andrä Wolter ( Universität Dresden und Hochschulinformationssystem HIS)
Referat: Studierende im 2. und 3. Bildungsweg in Deutschland.
Hemmende und fördernde Lehr- und Lernbedingungen.
- Prof. (em.) Dr. Heinrich Epskamp
Koreferat:
Voraussetzungen für eine starke Lernumgebung im Studiengang Sozialökonomie
Andrä Wolter hatte 2004 zusammen mit Ulrich Teichler in einem Gutachten der HWP als eigenständiger Universität eine positive Ausnahmestellung in der deutschen Hochschullandschaft attestiert. Heinrich Epskamp war Vizepräsident an der HWP und im Rahmen der Eingliederung der HWP in die Universität Hamburg Prodekan in der WISO- Fakultät.

Die neuen Rahmenbedingungen des Fachbereichs sind zugleich auch neue Rahmenbedingungen des Studiengangs. Die älteren GdFF-Mitglieder sind Experten der früheren HWP-Praxis, die heute Studierenden und Lehrenden können die aktuelle Situation beschreiben und bewerten. Also denken wir gemeinsam darüber nach, ob wir aus der Vergangenheit auch für die Zukunft lernen können. Wir freuen uns auf eine rege Diskussion.
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